Was ist daran verwerflich, an seinem Körper zu arbeiten? Genau dazu soll meine Mode animieren. Ich benutze sie als Disziplinierungsmittel. Sehen Sie, früher hatte ich ein paar Kilos zu viel auf den Hüften. Dann kam plötzlich Hedi Slimane mit seiner superschmalen Silhouette für Dior Homme. Um darin gut auszusehen, musste man richtig dünn sein. Und ...
Das Interview entstand letzte Woche im Rahmen der Tagung Gender-Matters organisiert von der Friedrich Ebert Stiftung. Weitere Informationen hier. Weiterhin besonders spannend: „Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht.“ – Workshop zu (Selbst-)Inszenierungen im Netz. Dazu heißt es einleitend: Das Netz hätte eine neue Spielwiese für Frauen sein können. Ein Ort, an dem die Machtverhältnisse der ...
Quelle Wenn Barbara Vinken einen Vorlesungssaal betritt, um über Walter Benjamin, Gustave Flaubert oder die „deutsche Mutter“ zu sprechen, dann sieht sie meist aus, als sei sie gerade unterwegs zu einer Vernissage oder einem Galadinner. Ich weiß, ich weiß. Nicht gerade eine Art, die ich gerne habe, ein Interview mit einer klugen Frau einzuleiten. Aber ...
All-Over Magazin.
Die Menschen verbringen viel Zeit im immateriellen Netz. So entsteht das Bedürfnis, den Körper zu verankern und seine Verletzlichkeit zu begreifen. Ein Objekt definiert sich auch durch die Tatsache, dass es zerstört werden kann. (…) Mich interessieren Dinge auch im Kontext des Digitalen, wenn Sie an die zunehmende Magersucht denken. Sie hat etwas mit dem ...
Und was man immer dabei haben kann: Einen Gottfried Benn Band. Das habe ich schon oft festgestellt. Um Benn ging es gestern im Literarischen Colloquium. Es gibt nämlich eine neue Biografie.
via “In Beziehungen kommt unsere wahre Persönlichkeit zu Vorschein. Menschen sind vertrackt und schwierig. Unsere romantische Vorstellung von Liebe stimmt nicht. Obwohl ich mehr und mehr glaube, dass an ihr doch etwas dran ist. Ich bin mir sicher, dass sich das auf meine Arbeit auswirken wird. Dieses Gefühl ist allerdings ziemlich neu für mich. Die ...
Interview von November 2010. Übrigens ist er wohl nicht mit Lady Gaga befreundet, wie es in der aktuellen ZEIT heißt. Apropros Lady Gaga. Ich wurde gebeten, meine Meinung über sie zu äußern. Mir fällt ein Buch ein, das ich in diesem Zusammenhang schon längst gelesen haben wollte. Ich komme bei Gelegenheit darauf zurück, versprochen.
Im Interview mit Geisteswirtschaft.